Kaspersky Security Center Service Pack 2 MR1

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Seit Anfang April stehen Ihnen das neue Kaspersky Security Center Service Pack 2 MR1 (10.4.343) und die Kaspersky Endpoint Security 10 SP2 (10.3.0.6294) zur Verfügung. Beide Versionen stehen auf der Kaspersky Webseite zum Download bereit.  

In der Volldistribution des Kaspersky Security Centers ist bereits die aktuelle Endpoint Version enthalten. 

Neue Features des Service Pack 2 MR1:

Gerätekontrolle (Device Control)

In der neuen Version des Security Centers Service Pack 2 MR1 wurden nicht nur bekannte Fehler bzw. Probleme behoben, sondern auch neue Funktionen eingefügt. 
Zum Beispiel erhalten Sie nun bei der Gerätekontrolle (Device-Control) die Möglichkeit die Speicher- oder Löschvorgänge auf Wechseldatenträgern zu dokumentieren. Die Ereignisprotokollierung kann über die Richtline aktiviert werden. Hierbei können Sie auch unterscheiden welche Vorgänge protokolliert werden sollen und auch einen Filter nach Dateiformaten anwenden. 

devicecontrol-Service Pack 2 MR1
devicecontrol1-Service Pack 2 MR1

Verschlüsselung (Encryption)

Mit der aktuellen Kaspersky Version Service Pack 2 MR1 können Sie bei der Festplattenverschlüsselung nun auch auf die integrierte BitLocker-Verschlüsselung zurückgreifen. Neben dem eigenen Verschlüsselungsmodul von Kaspersky können Sie bequem über die Richtlinien nun auch die BitLocker Konfigurationen vornehmen. 

encryption-Service Pack 2 MR1

Dies sind nur zwei Beispiele der Erneuerungen bzw. Verbesserungen. Weitere Verbesserungen finden Sie in den nachfolgenden Bereichen...

Allgemeine Verbesserungen

Verbesserungen für das Programm Kaspersky Security für Microsoft Exchange Server:

  • Die Server von Kaspersky Security für Microsoft Exchange Server werden im Ordner „Verwaltete Geräte“ im Kaspersky Security Center 10 angezeigt.
  • Im Kaspersky Security Center werden Statistiken der Datenbanken-Updates und die Antiviren-Statistik von Kaspersky Security für Microsoft Exchange Server und Kaspersky Security für Linux Mail Server angezeigt.
  • Im Kaspersky Security Center wird der Status der Server von Kaspersky Security für Microsoft Exchange Server angezeigt.
  • Im Kaspersky Security Center werden Statistiken der Bedrohungen von Kaspersky Security für Microsoft Exchange Server und Kaspersky Security für Linux Mail Server angezeigt.
  • Im Kaspersky Security Center werden Statistiken der Komponente Anti-Spam von Kaspersky Security für Microsoft Exchange Server und Kaspersky Security für Linux Mail Server angezeigt.
  • Der KSN-Proxyserver für Kaspersky Security für Microsoft Exchange Server wird jetzt unterstützt.
  • Eine zentralisierte Schlüsselverwaltung wurde für Kaspersky Security für Microsoft Exchange Server implementiert.
  • Die Anzeige des Status und das Starten und das Beenden der Dienste von Kaspersky Security für Microsoft Exchange Server wurde implementiert.
  • Die Überwachung der Ereignisse von Kaspersky Security für Microsoft Exchange Server wurde implementiert.

Verbesserungen für das Programm Kaspersky Security für Microsoft SharePoint Server:

  • Die Server von Kaspersky Security für Microsoft SharePoint Server werden im Ordner „Verwaltete Geräte“ im Kaspersky Security Center 10 angezeigt.
  • Die unbeaufsichtigte Installation und Aktualisierung von Aufgaben wurden für die Server von Kaspersky Security für Microsoft SharePoint Server implementiert.
  • Die Anzeige des Status der Signatur von Kaspersky Security für Microsoft SharePoint Server wurde implementiert.
  • Im Kaspersky Security Center wird der Status der Server von Kaspersky Security für Microsoft SharePoint Server angezeigt.
  • Der KSN-Proxyserver für Kaspersky Security für Microsoft SharePoint Server wird jetzt unterstützt.
  • Eine zentralisierte Schlüsselverwaltung wurde für Kaspersky Security für Microsoft SharePoint Server implementiert.
  • Die Anzeige des Status und das Starten und das Beenden der Dienste von Kaspersky Security für Microsoft SharePoint Server wurde implementiert.
  • Die Überwachung der Ereignisse von Kaspersky Security für Microsoft SharePoint Server wurde implementiert.

Der Audit und der Vergleich von Richtlinien wurden optimiert:

  • Es ist jetzt möglich, Änderungen an den Einstellungen der Richtlinien, Aufgaben und des Administrationsservers des Kaspersky Security Center zu speichern.
  • Es ist jetzt möglich, für Richtlinien und Aufgaben ein Rollback der Einstellungen eines Objekts zu einer bestimmten Version des Objekts vorzunehmen.
  • Es ist nun möglich, den Verlauf der Revisionen nach Benutzern und Uhrzeit der Änderung zu filtern.
  • Es ist jetzt möglich, den Zeitraum der Speicherung von Revisionen (standardmäßig 3 Monate) festzulegen.
  • Ein Verfahren zum Vergleichen der Revisionen von Richtlinien und Aufgaben wurde implementiert.
  • Der Export der Revisionen von Objekten aller Arten in eine Textdatei wurde implementiert.

Die Funktion des KSN-Proxyservers gemäß der Hierarchie der Administrationsserver wurde umgesetzt:

  • Es ist jetzt möglich, den KSN-Proxyserver eines untergeordneten Administrationsservers mit dem KSN-Proxyserver des Hauptadministrationsservers zu verbinden, ohne eine Internetverbindung aufzubauen.
  • Es ist jetzt möglich, den Dienst KSN in komplexen und stark gesicherten Unternehmensnetzwerken zu verwenden.
  • Der Datenverkehr des Dienstes KSN wurde reduziert und die Verfügbarkeit der Dienstleistungen in verteilten Netzwerken verbessert.

Sekundäre Verbesserungen:

  • Die Sicherheit von Kaspersky Security für Linux Mail Server wurde verbessert:
    • Die Anzeige des Status der Antiviren-Datenbanken sowie das Update der Antiviren-Datenbanken von Kaspersky Security für Linux Mail Server wurden implementiert.
    • Die Überwachung der Ereignisse von Kaspersky Security für Linux Mail Server wurde implementiert.
  • Die Diagnose des Vorgangs zur automatischen Installation von Patches wurde verbessert.
  • Es wurden zusätzliche Warnungen beim Erstellen von Sicherungskopien der Daten des Administrationsservers im Installationsassistenten des Kaspersky Security Center hinzugefügt:
    • Die Wichtigkeit des Vorhandenseins von neuen Sicherungskopien der Dateien und Installationspakete der Vorgängerversion des Kaspersky Security Center und aller installierten Patches wird betont.
    • Es wird erklärt, was im Fall einer Update-Störung zu tun ist.
    • Es wurde eine weitere Aufforderung zur Bestätigung durch den Benutzer umgesetzt, wenn der Benutzer keine Sicherungskopien der Daten erstellt hat.
  • Der Kaspersky Security Center Administrationsagent (Windows 8 / 8.1, MS Surface) wird jetzt von Tablets mit dem Betriebssystem Windows unterstützt.
  • Der Administrationsagent wurde optimiert, um das Hochfahren von Windows auf Geräten mit Kaspersky Endpoint Security für Windows und dem Administrationsagenten zu beschleunigen.
  • Die Ausführung des Administrationsagenten im Energiesparmodus (Standby, Ruhezustand) des Windows-Systems wurde optimiert.
  • Es ist jetzt möglich, im Installationsassistenten des Kaspersky Security Center die aktuellen Versionen der Plug-Ins und Installationspakete von Kaspersky Lab Programmen zu überprüfen und verfügbare Updates anzuwenden. Auch im Programmhauptfenster des Kaspersky Security Center werden verfügbare Updates für Plug-Ins, Programme und Apps bzw. Komponenten des Kaspersky Security Center angezeigt.
  • Die Terminologie des Kaspersky Security Center wurde verallgemeinert und von anderen Programmen unabhängig gemacht. Beispielsweise wurde der Begriff „Computer“ durch den Begriff „Gerät“ ersetzt.
  • Ein neuer Installationsassistent für Software-Updates wurde implementiert.
  • Informationen über Aufgabenausführung wurden hinzugefügt. Zur Liste mit Spalten im Fenster „Ergebnisse der Aufgabenausführung“ wurden folgende Spalten hinzugefügt:
    • Indikatoren für Geräte, auf denen die Aufgabe gestartet, beendet oder mit Fehler beendet wurde
    • Status (mit einer Beschreibung des Aufgabenstatus)
  • Es ist jetzt möglich, dem Installationspaket manuell einen Namen zuzuweisen.
  • Der Benutzer wird jetzt zu einer Bestätigung aufgefordert, wenn er eine Richtlinie für Kaspersky-Lab-Programme in einer Administrationsgruppe erstellt, in der bereits eine Richtlinie für das vorliegende Programm existiert. 
  • Im Arbeitsbereich des Ordners „Nicht zugeordnete Geräte“ wurde die Schaltfläche „Regeln anpassen“ hinzugefügt, um nicht zugeordnete Geräte automatisch zu verschieben.
  • Das Kontrollkästchen „Softwareverteilungs-Assistent auf den Workstations starten“ wurde zum Schnellstartassistenten hinzugefügt.
  • Die Seiten des Arbeitsbereichs auf der Registerkarte „Statistik“ im Knoten des Administrationsservers wurden optisch unterteilt.
  • Die Navigation bei der Verwendung von Regeln für automatische Tag-Zuweisung wurde verbessert.
  • Die Verwaltung des Zugriffs mithilfe von Rollen in den Eigenschaften des Administrationsservers wurde ausgearbeitet.
  • Ein Filter für die Textbeschreibung des Feldes „Ereignisse“ wurde hinzugefügt.
  • Es ist jetzt möglich, Tags in den Aktivierungsregeln des Richtlinienprofils zu erstellen.
  • Der schnelle Wechsel zu den Richtlinienprofilen aus dem Arbeitsbereich des Ordners „Richtlinien“ und aus der Registerkarte „Richtlinien“ im Knoten des Administrationsservers wurde verwirklicht.
  • Es ist jetzt möglich, die Lage der Spalten in den Listen zu bestimmen.
  • Ein Indikator für den Update-Vorgang der Installationspakete wurde hinzugefügt.
  • Das Installationssymbol des Administrationsservers im Hauptfenster der Installation des Kaspersky Security Center wurde geändert.
  • Die Formulierungen im Assistenten für die Konvertierung von Richtlinien und Aufgaben wurden ausgearbeitet. 
  • Ein Verfahren wurde implementiert, das es dem verwalteten Produkt auf dem Endgerät ermöglicht, den Status des Produktes zu ermitteln und in der Konsole des Kaspersky Security Center anzuzeigen sowie erweiterte Beschreibungen dieses Status zu erstellen.

Die Dokumentation wurde nachgearbeitet:

  • Die Beschreibung der Szenarien zur Verwaltung von Updates wurde verbessert.
  • Eine Beschreibung der Schlüssel Server flags LP_ConsoleMustUsePort13291 und LP_InterUserUniqVsScope wurde hinzugefügt.
Mobile Geräte verwalten
  • Die Installation des iOS MDM-Servers wurde vereinfacht. Ein Installationsassistent für den iOS MDM-Server wurde implementiert.
  • Die Installation von Self Service Portal wurde vereinfacht.
  • Der Assistent für die Verbindung eines neuen mobilen Geräts wurde ausgearbeitet.
  • Die Konfiguration von Google Firebase Cloud Messaging wurde vereinfacht. Hinweise und Erklärungen wurden in die Programmoberfläche eingebaut.
  • Für den iOS MDM-Server wurde ein Tool zum Verschieben von Dateien ins Backup über die Befehlszeile implementiert.
  • Der Administrator des Kaspersky Security Center hat jetzt die Möglichkeit, das Ablaufdatum des Zertifikats für Kaspersky Security für mobile Geräte während der Ausstellung (oder der erneuten Ausstellung) des Zertifikats manuell anzugeben.
  • Die Anzeige der Versionsnummer von Self Service Portal in der Benutzeroberfläche von Self Service Portal wurde umgesetzt.
  • Wenn während der Installation von Kaspersky Security Center das Kontrollkästchen Unterstützung für mobile Geräte aktiviert war, werden alle notwendigen Einstellungen der Funktionalität zur Verwaltung von mobilen Geräten und von Kaspersky Security für mobile Geräte im Schnellstartassistenten von Kaspersky Security Center vorgenommen.
System Management
  • Das Design der Funktionalität zur Verwaltung von Patches und Updates wurde nachgearbeitet.
  • Die Komponente Verwaltung von Schwachstellen und Patches wurde nachgearbeitet.
  • Das Monitoring und die Schwachstellensuche wurden erweitert.
  • Die Kontrolle ausgeführter Aufgaben wurde erweitert.
  • Die Dokumentation wurde nachgearbeitet.
  • Die Weitergabe von Ereignissen im Format Syslog (RFC 5424) an SIEM-Systeme wurde umgesetzt.
  • Die Hardware-Typen in der Benutzeroberfläche des Kaspersky Security Center wurden vereinheitlicht.
  • Die Informationen über die Ergebnisse der Ausführung der Aufgaben „Erforderliche Updates installieren“ und „Schwachstellen schließen“ und „Nach Schwachstellen und erforderlichen Updates suchen“ wurden ergänzt. 
  • Eine zusätzliche Überprüfung vor dem Start der Aufgabe Installationspaket anhand des Betriebssystem-Images des Mustergeräts erstellen wurde implementiert. Dabei wird geprüft, ob das Benutzerkonto, das vom Administrator angegeben wurde, über Schreibrechte für den angegebenen freigegebenen Ordner verfügt, in dem das Image temporär gespeichert werden soll.
  • Es wird nun automatisch ein Vorfall erstellt, wenn auf dem Gerät, das die Rolle des Update-Agenten übernimmt, kein freier Speicherplatz mehr verfügbar ist.
  • Der Algorithmus SHA256 für erneut ausgestellte Zertifikate wurde implementiert.
Unterstützung von Änderungen und Verbesserungen in den verwalteten Programmen von Kaspersky Lab:

Kaspersky Endpoint Security für Windows:

  • Der Schutz vor unerwünschtem Löschen der Programmkategorien der Benutzer aus dem Kaspersky Security Center wurde implementiert.
  • Eine zusätzliche Warnung an den Administrator bei der Installation eines Patches für Kaspersky Endpoint Security für Windows wurde implementiert. Die Warnung wird angezeigt, wenn das Plug-In von Kaspersky Endpoint Security für Windows in Kaspersky Security Center aktualisiert werden muss.
  • Die Verschlüsselung BitLocker wurde implementiert.
  • Die Navigation des Assistenten für das Erstellen einer Richtlinie wurde verbessert.
  • Die Anzeige der Ereigniskategorie von Software-Updates für Kaspersky Endpoint Security für Windows wurde hinzugefügt.
  • Der Bericht über testweise verbotene Starts von ausführbaren Dateien auf den Geräten des Netzwerks wurde für alle Gruppen implementiert.
  • Aktuelle Informationen über das Vorhandensein des lokalen KSN-Dienstes oder des KSN-Dienstes für verwaltete Geräte wurde hinzugefügt.
  • Es ist jetzt möglich, nach dem Löschen des Geräts aus der Datenbank des Administrationsservers des Kaspersky Security Center den Zugriff auf Daten wiederherzustellen, die mithilfe einer vollständigen Verschlüsselung des Laufwerks des Geräts verschlüsselt wurden.
  • Es ist jetzt möglich, Programmkategorien anhand der Zertifikate von ausführbaren Dateien zu erstellen.
  • Die Berechnung von SHA-256 für Dateien in Programmkategorien wird jetzt unterstützt.

Kaspersky Industrial Cyber Security:

  • Es ist jetzt möglich, statistische Daten der Bedrohungen von Kaspersky Industrial Cyber Security in Kaspersky Security Center anzuzeigen.
  • In der Benutzeroberfläche wurde die Terminologie des Kaspersky Security Center an die Terminologie von Kaspersky Industrial Cyber Security angepasst.
  • Die Richtlinie von Kaspersky Industrial Cyber Security gilt im Kaspersky Security Center nur als angewendet, wenn die Richtlinie auf allen Client-Geräten der angegebenen Administrationsgruppe angewendet wurde.
  • Der Bericht über testweise verbotene Starts von ausführbaren Dateien auf den Geräten des Netzwerks wurde für alle Gruppen implementiert.

Kaspersky Security für Virtualisierung:

  • Für den Fall, dass die SVM nicht verfügbar ist, wurde der Aufgabenstatus „Erwartung“ für die erzwungene Untersuchung (On Demand Scan, ODS) hinzugefügt.
  • Die Berichterstellung von Kaspersky Security for Virtualization wurde erweitert.
  • Die erstellten virtuellen Maschinen werden nach spätestens einer Minute in der Verwaltungskonsole des Kaspersky Security Center sichtbar.
  • Der Bericht über die Schlüsselnutzung enthält nun die Liste der virtuellen Maschinen.
  • Der Bericht über die am meisten infizierten Geräte enthält nun Informationen über die IP-Adressen der virtuellen Maschinen.

Kaspersky Endpoint Security für Linux/Kaspersky Anti-Virus für Linux File Server:

  • Die Aufgabe der Softwareverteilung des Administrationsagenten von Kaspersky Security Center per Remote-Zugriff wurde implementiert.

Kaspersky Endpoint Security 8 für Mac:

  • Die Aufgabe der Remote-Installation des Administrationsagenten des Kaspersky Security Center und Kaspersky Endpoint Security für Mac wurde implementiert.
  • Es ist jetzt möglich, eine andere Sprache für den Endbenutzer-Lizenzvertrag auszuwählen.

Kaspersky Endpoint Security für Android:

  • Bei der Ausführung des Befehls „Standort ermitteln“ wird das mobile Gerät nicht gesperrt.
  • Android-Geräten, auf denen der Dienst für erleichterte Bedienung für die App Kaspersky Endpoint Security für Android nicht aktiviert ist, wird der Status „Kritisch“ zugewiesen, da Web-Filter nicht ausgeführt wird.
  • Es ist dem Administrator nun möglich, Android-Geräten manuell den Status „Warnung“ im Kaspersky Security Center zuzuweisen, wenn die Ermittlung des Standortes auf dem Android-Gerät für die App Kaspersky Endpoint Security für Android nicht verfügbar ist.
  • Es ist dem Administrator jetzt möglich, Android-Geräten manuell den Status „Warnung“ im Kaspersky Security Center zuzuweisen, wenn auf dem Android-Gerät die Option "Device Admin permission" für die App Kaspersky Endpoint Security für Android deaktiviert ist.
  • Es ist jetzt möglich, Testlizenzen der App Kaspersky Endpoint Security für Android und der damit verbundenen mobilen Geräte im Bericht über Schlüsselnutzung anzuzeigen.
Behobene Fehler

Fehlerbehebung (hinsichtlich Kaspersky Security Center 10 Service Pack 2):

  • Der Fehler, bei dem der Administrationsagent die Arbeit während einer Abfrage eines großen Active Directory unerwartet beendete, wurde behoben.
  • Der Fehler, bei dem die Aufgabe „Nach Schwachstellen und erforderlichen Updates suchen“ manchmal nicht ausgeführt wurde, wurde behoben. Für den Start der Aufgabe „Nach Schwachstellen und erforderlichen Updates suchen“ war ein Neustart des Dienstes des Administrationsagenten erforderlich.
  • Der Fehler, bei dem sich nach dem Löschen einer Aufgabe oder eines Updates der Aufgabenliste die Sortierung der Aufgaben im Ordner „Aufgaben“ änderte, wurde behoben.
  • Der Fehler vom Typ „Failed to upgrade remote installation tasks # %1 Query with id = % 2 not found“, der während des Updates des Administrationsservers auftrat, wurde behoben.
  • Eine potenzielle Schwachstelle wurde beseitigt.
  • Der Fehler „MMC cannot initialize the snap-in“, der beim Klicken auf den Link „Schutzstatus anzeigen“ im Knoten des Administrationsservers auf der Registerkarte „Monitoring“ auftrat, wurde behoben.
  • Der Fehler, bei dem die Update-Aufgabe für Adobe Reader auf einem untergeordneten Administrationsserver mit einem Fehler endete, wurde behoben.
  • Der Fehler, bei dem im Dialogfenster der Auswahl der Sicherheitsgruppe nicht nur die Sicherheitsgruppen, sondern auch die Benutzerkonten angezeigt wurden, wurde behoben.
  • Der Fehler, bei dem die Verwaltungskonsole in einigen Fällen während der Bearbeitung der Einstellungen von Kaspersky Security für Windows Server unerwartet beendet wurde, wurde behoben.
  • Der Fehler, bei dem ein Vorfall mit dem Status „Bearbeitet“ erstellt wurde, wurde behoben.
  • Der Fehler, bei dem die Verwaltungskonsole manchmal bei der Bearbeitung der Ereignisliste unerwartet beendet wurde, wurde behoben.
  • Der Fehler, bei dem eine geerbte Aufgabe über den Link „Aufgabe löschen“ im Arbeitsbereich des Ordners „Richtlinien“ nicht gelöscht werden konnte, wurde behoben.
  • Der Fehler, bei dem der Verlauf der Programm-Registry nicht vollständig angezeigt wurde, wurde behoben.
  • Der Fehler, bei dem keine Updates geladen wurden, wenn in der Aufgabe „Windows-Updates synchronisieren“ im Abschnitt „Programmkategorien“ alle Programmkategorien (alle Kontrollkästchen sind aktiviert) außer der Kategorie der Treiber (das Kontrollkästchen „Treiber“ ist deaktiviert) ausgewählt waren, wurde behoben.
  • Eine Schwachstelle wurde beseitigt. Die unsicheren Protokolle SSLv3 und TLSV1.0 für den Port 17000 wurden deaktiviert. 
  • Der Fehler, bei dem bei Vorhandensein von einigen Dutzend untergeordneter Administrationsserver eine Störung in der Arbeit der Verwaltungskonsole bei der Verbindung mit dem Hauptadministrationsserver auftreten konnte, wurde behoben. 
  • Der Fehler, bei dem der Versuch, eine Verbindung mit einem untergeordneten Administrationsserver über den Hauptserver herzustellen, manchmal fehlschlug, wurde behoben. 
  • Der Fehler, bei dem der Administrationsserver, der die mobilen Geräte verwaltet, manchmal fehlerhaft beendet wurde, wurde behoben.
  • Die Lokalisierungsfehler wurden behoben.
  • Der Fehler, bei dem die automatische Zuweisung von Tags für die Programm-Registry nicht funktionierte, wurde behoben.
  • Der Fehler, bei dem der KSN-Proxyserver manchmal unerwartet beendet wurde, wurde behoben.
  • Der Fehler, bei dem die Größe der Backup-Kopie der Daten in einigen Fällen fälschlicherweise zu groß war, wurde behoben.
  • Der Fehler, bei dem die Verwaltungskonsole während der Auswahl der Geräte, denen eine Aufgabe zugewiesen werden soll, manchmal unerwartet beendet wurde, wurde behoben.
  • Der Fehler, bei dem im Falle eines Updates des Active Directory auf eine neue Version ein Teil der Objekte des Active Directory nicht in der Verwaltungskonsole angezeigt wurde, wurde behoben.
  • Der Fehler, bei dem die Aktivierung der Richtlinienprofile anhand der Regel der automatischen Zuweisung von Tags mit sehr großer Verzögerung geschah (eine Stunde und mehr), wurde behoben. 
  • Der Fehler, bei dem Fehler vom Typ „The INSERT statement conflicted with the FOREIGN KEY constraint "FK_vs_session_nVServer““ im Kaspersky Event Log gespeichert wurden, wurde behoben.
  • Der Fehler beim Download von Updates in die Datenverwaltung wurde behoben.
  • Der Fehler, bei dem der KSN-Proxyserver bei einer manuellen Änderung des Datums unerwartet beendet wurde, wurde behoben.
  • Der Fehler, bei dem die Kontexthilfe in einigen Ordnern nicht aufgerufen werden konnte, wurde behoben.
  • Der Fehler, bei dem für die Angabe des aktiven Schlüssels für den Administrationsserver eine Berechtigung für den Export der Schlüssel erforderlich war, wurde behoben.
  • Der Fehler bei der Installation des Administrationsagenten aus dem autonomen Paket im VDI-Modus wurde behoben
Bekannte Fehler und Einschränkungen
  • Bei der Installation des Updates "Feature update to Windows 10 version 1607" mithilfe des Kaspersky Security Center 10 tritt der Fehler "Catastrophic error" auf, http://support.kaspersky.com/de/13347. Detaillierte Infos finden Sie in diesem Artikel.
  • In Kaspersky Security Center wird die Liste der anwendbaren Microsoft-Updates nicht abgerufen, wenn auf dem Gerät der Administrationsagent installiert ist, der Administrationsserver im WSUS-Modus arbeitet und das Update des Betriebssystems auf Version RS2 ausgeführt wird. Detaillierte Infos finden Sie in diesem Artikel
  • Nach dem Update der Version Kaspersky Security Center 10 Service Pack 2 (10.3.407) auf die Version Kaspersky Security Center 10 Service Pack 2 Maintenance Release 1 (10.4.343) wird im Node des Administrationsservers auf der Registerkarte „Monitoring“ im Abschnitt „Update“ möglicherweise die Nachricht angezeigt, dass die Patches der Programme zurückgezogen wurden. Diese Nachricht ist rein informativ und hat keine Auswirkung auf die Ausführung des Kaspersky Security Center 10 Detaillierte Infos finden Sie in diesem Artikel
  • Beim Versuch einer Remote-Installation des RPM-Pakets auf Geräte mit dem Betriebssystem Linux mithilfe des Kaspersky Security Center 10 tritt ein Fehler auf Detaillierte Infos finden Sie in diesem Artikel.

Quelle: Kaspersky Lab

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