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Monat: Januar 2021

Fieberscreening mit Künstlicher Intelligenz
Business

Fieberscreening mit Künstlicher Intelligenz

Fieberscreening mit Künstlicher Intelligenz – automatischen Screening von Körpertemperaturen ist nicht nur in Zeiten von Corona ein interessantes Thema. Mit dieser Methode können Behörden, Bildungseinrichtungen, Gesundheitseinrichtungen und Unternehmen schnell und unkompliziert die Körpertemperaturen von Besuchern oder Mitarbeitern scannen. Mit diesen Informationen können Sie ihre Einrichtungen besser schützen und beispielsweise bei erhöhten Temperaturen den Zugang verweigern oder andere Schritte einleiten. Kentix SmartXcan Mit dem Kentix Smartxcan können Sie genau das oben beschriebene Szenario abbilden. Der SmartXcan misst im Gegensatz zu den meisten Messgeräten wie Infrarot-Pistolen oder Fieberkameras die Körpertemperatur nicht auf der Stirn, sondern an der Augeninnenseite. Unter zahlreichen Medizinern gilt diese Stelle als zuverlässig genug, um die Körper-Kerntemperatur mit der erforderlichen Messgenauigkeit von 0,3 °C abzulesen. Der SmartXcan ist einfach zu bedienen und kann überall aufgestellt werden. Auch für die normale Grippe-Saison ist dieses Gerät eine lohnenswerte Anschaffung. Fieberscreening mit Künstlicher Intelligenz Der Kentix SmartXcan bekommt nun ein Software Update mit künstlicher Intelligenz (KI). Um die kontaktlose Messung an der Augeninnenseite noch sicherer zu machen, haben die Entwickler von Kentix ein Software-Update mit Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt. Dazu wurden per Deep Learning (Methode des maschinellen Lernens) Thermalbilder von menschlichen Gesichtern eingelernt. Damit ist der Fieberscanner in der Lage, Gesichter noch besser zu erkennen und manipulierte Messungen beispielsweise mit der Hand oder einem erwärmten Gegenstand nahezu auszuschließen. Während dem Messvorgang, wird das Gesicht mit der Software stabilisiert, wodurch noch genauer an den relativ kleinen Punkten an den Augeninnenseiten gemessen werden kann. Gerade wenn es schnell gehen soll und sich viele Menschen nacheinander messen, sorgt das Update bei Unternehmen, Behörden, Schulen oder Kitas für noch zuverlässigere Messergebnisse, um ansteckende Virusinfektionen frühzeitig zu erkennen. ikomm API Schnittstelle Wir haben den Kentix SmartXcan selbst ebenfalls im Einsatz und scannen täglich alle Personen welche das Haus betreten. Über das iKomm Customer Panel haben wir eine Schnittstelle zum Kentix SmartXcan geschaffen und lesen die Daten des SmartXcan aus und bereiten Sie in unserem Customer Panel für Sie auf. Sie sehen auf die schnelle alle Scans inklusiver historischer Daten und Statistiken. Zumal können Sie E-Mail Benachrichtigungen oder Push-Notifications über Telegram zu den Scans erhalten. Erhalten Sie regelmäßig die Informationen über die Scans auf Ihrem Smartphone. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Fordern Sie noch heute ein unverbindliches Angebot an.  

iKomm verhindert Mail DDoS-Attacke
Bedrohung

iKomm verhindert Mail DDoS-Attacke

iKomm verhindert Mail DDoS-Attacke  – Die iKomm GmbH hat am vergangenen Freitag eine groß angelegte Mail DDoS erfolgreich abwehren können. Unsere Systeme des Dynamic Network Aversion Service und E-Mail Security registrierten einen plötzlichen Anstieg von versendeten E-Mails bei einem unserer Kunden. Angreifer haben über Webanwendungen bzw. über Webformulare eine SQL-Injection durchführen können um den Mailversand der Webanwendungen somit mit massenhaft E-Mails als Relay zu missbrauchen. Die Formulare, welche ungesichert ohne Captcha oder sonstige Absicherungen zugänglich waren, konnten von den Kriminellen als Sicherheitslücke genutzt werden um Ihre Spam E-Mails los zu werden. Bereits im Frühjahr hat der Kunden die Medienfirma, welche die Webanwendungen betreut darauf aufmerksam gemacht und eine Absicherung gefordert. iKomm verhindert Mail DDoS-Attacke Am frühen Freitag Abend konnten unsere Sicherheitssysteme einen Anstieg des E-Mail Versandes registrieren. 6000 E-Mails pro Minute wurden über den Mailservice der Webanwendung versendet. Die iKomm Systeme reagierten darauf und blockten die Zustellung der E-Mails. Ein IT-Security Emergency Techniker schaltete sich sofort ein und benachrichtigte den Kunden. Anschließend wurden die Sicherheitslücken in Zusammenarbeit mit dem Kunden behoben. Durch die schnelle Erkennung dieser Attacke konnte ein Massenversand von Spam E-Mails somit erfolgreich abgewehrt werden. Wäre diese Sicherheitslücke weiter ausgenutzt worden, wären alleine über das Wochenende mehr als 17 Millionen E-Mails als Spam über das Kundensystem verschickt worden. Zudem wäre das Mailsystem des Kunden durch die Bounce Messages vermutlich lahm gelegt worden. Wieder ein Fall der für Unternehmen ebenfalls kritisch sein kann. Nicht nur Ransomware mit Erpresser-Trojanern usw. kann für ein Unternehmen ein Problem darstellen. Spamwellen und das Ausnutzen von Unternehmenssystemen kann für das jeweilige Unternehmen ebenfalls einen wirtschaftlichen Schaden bedeuten. Gerade in den Corona Pandemie Zeiten, in der ohnehin wirtschaftliche Schäden vorkommen, ist es um so wichtiger die IT-Systeme gegen Angreifer abzusichern. iKomm verhindert Mail DDoS-Attacke und der Kunden ist glücklich – So wünschen wir uns das! Sichern Sie Ihre Systeme mit dem iKomm Dynamic Network Aversion Service und erhalten Sie Übersicht über angreifende Systeme und vieles mehr. Weitere Informationen erhalten Sie auch unter https://dna.ikomm.de Wir haben Ihre Sicherheit im Blick! #wecreatesecurity Sprechen Sie uns an!  

Führungskräfte im Visier
Bedrohung

Führungskräfte im Visier von Erpressern

Führungskräfte im Visier von Erpressern – Ransomware wird persönlicher. Nicht mehr sind nur Unternehmensdaten interessant für Angreifer sondern auch private Details von Führungskräften, Abteilungsleitern, CEOs und Angestellten in Führungspositionen. Dabei sind Informationen über beispielsweise Rechtsstreitigkeiten, Ehebruch, Betrug und andere Details für die Erpresser interessant. Mit diesen Daten können Sie ebenso Unternehmen zu Lösegeld-Zahlungen erpressen. Mit dieser neuen Taktik gehen nun diverese Ransomware-Banden vor. Beispielsweise hat die Erpresser Band um die Clop-Ransomware so mehrere Millionen Dollar von einem Unternehmen erpressen können. Führungskräfte im Visier von Erpressern Die Cyber-Kriminellen versuchen mit dieser neuen Methode die Firmen noch stärker dazu zu bringen die Lösegeld-Forderung auch zu bezahlen. Bisher kannte man den üblichen Weg, dass eine Ransomware Unternehmensdaten verschlüsselte und durch die Zahlung eines Lösegeldes die Daten wieder entschlüsseln können. Doch mittlerweile geht es nicht mehr nur um verschlüsselte Daten. Die Angreifer versuchen auch wichtige Dokumente zu entwenden und drohen mit Veröffentlichung der Daten wenn das Unternehmen den Forderungen nicht nachkommt. Hier kommen nun die privaten Daten ebenfalls ins Spiel. Der CEO der evtl. seine Ehefrau betrügt, möchte diese Informationen möglichst geheim halten. Die Erpresser hoffen somit auf noch bessere Chancen auf das Lösegeld. Auf den Systemen der Unternehmen liegen in der Normalität auch private Daten von Benutzern welche dann zum Problem werden können. Datenschutzverstoß bei Veröffentlichung? Wenn von einem Unternehmen Daten entwendet werden und diese anschließend veröffentlicht werden, kann es sich auch um einen Datenverstoß handeln. Der Betrieb kann dann zusätzlich zu den gestohlenen Daten und den Verlusten die damit einhergehen noch zusätzlich wegen Verstoß gegen das Datenschutz geahndet werden. IT-Sicherheit in einem Unternehmen ist also ein wichtiger Bestandteil in einem Unternehmen. Die Veröffentlichung von internen Firmendaten kann Unternehmen die Existenz kosten. Das ist in der Vergangenheit durchaus dem ein oder anderen Unternehmen schon wiederfahren. Kann man sich ausreichend schützen? Es ist nicht einfach auf sämtliche Methoden welche Erpresser anwenden auch den passenden Schutz zu etablieren. Es ist vielmehr an Anzahl von diversen Schutzmechanismen welche Ihr Unternehmen absichern können. Die Kriminellen versuchen es mit allen möglichen Methoden auch mit belästigenden und bedrohlichen Telefonanrufe sowohl bei Führungskräften als auch bei Kunden und Geschäftspartnern. Natürlich muss man bedenken, dass die Angreifer alles möglich sagen werden um an ihr Ziel zu gelagen. Bill Siegel, der CEO und Mitbegründer der Sicherheitsfirma Coveware, glaubt „Wir dürfen nicht vergessen, dass es sich um kriminelle Erpresser handelt. Sie werden alle möglichen phantastischen Dinge sagen oder behaupten, wenn es ihnen Geld einbringt.“ Gerne unterstützen wir Sie bei der Analyse Ihrer IT-Sicherheitstruktur und Implementierung von Sicherheitssystemen. Sprechen Sie uns an!  

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